Muttergehirn – von Hormonen programmiert

Von Hormonen programmiert

„Warum tragen diese Eltern da vorne ihr Baby im Tuch und fahren einen leeren Kinderwagen vor sich her – konnten die sich nicht entscheiden?“

„Also ich würde meine Kinder nicht mit bei mir im Bett schlafen lassen. Ich werde mein Kind einfach von Anfang an konsequent ins eigene Bett legen, dann wird es auf solche Ideen gar nicht kommen.“

„Wenn ich mal Mutter werde, dann eine von den entspannten. Die Kinder laufen einfach mit. Man muss ja nicht so viel Getue um die Kleinen machen.“

Ha. Ha. Ha.

Hattest du ähnliche Gedanken, bevor du Mutter wurdest?

Hattest du ähnliche Gedanken, bevor du Mutter wurdest?

„Warum tragen diese Eltern da vorne ihr Baby im Tuch und fahren einen leeren Kinderwagen vor sich her – konnten die sich nicht entscheiden?“

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Elternsein bringt ganz neue Sichtweisen mit sich.

Elternsein bringt ganz neue Sichtweisen mit sich

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Seit dein Kind auf der Welt ist, bist du ein anderer Mensch.

Seit dein Kind auf der Welt ist, bist du ein anderer Mensch.

Von heute auf morgen hat sich dein Lebensstil radikal geändert. Es lebt sich eben anders mit so einem kleinen Anhängsel …

Aber ist dir aufgefallen, dass du dich auch hinsichtlich deiner Ansichten, Werte, Interessen und Gedanken geändert hast?

Es ist tatsächlich so.

Eindrücklich schildert die Neurologin Louann Brizendine in ihrem Buch „Das weibliche Gehirn“, welchen enormen Einfluss Hormone auf unser Denken und Handeln ausüben.

Eindrücklich schildert die Neurologin Louann Brizendine in ihrem Buch „Das weibliche Gehirn“, welchen enormen Einfluss Hormone auf unser Denken und Handeln ausüben.

Kaum ein Mädchen wurde groß, ohne dass es die Möglichkeit hatte, beiläufig die Rolle als Mutter zu erlernen und einzuüben.

Besonders faszinierend finde ich die hormongesteuerten Prozesse, die während Schwangerschaft und Mutterschaft das Gehirn umstrukturieren. Die wichtigsten Erkenntnisse möchte ich an dieser Stelle mit dir teilen.

Besonders faszinierend finde ich die hormongesteuerten Prozesse, die während Schwangerschaft und Mutterschaft das Gehirn umstrukturieren. Die wichtigsten Erkenntnisse möchte ich an dieser Stelle mit euch teilen.

Es mangelte nicht an Gelegenheiten zu beobachten, wie Erwachsene mit Säuglingen umgehen. Ganz selbstverständlich passten die Mädchen (aber sicher auch die Jungen) auf ein Nachbarbaby, den kleinen Cousin oder das eigene jüngere Geschwisterkind auf.

Durch die Mutterschaft wandelt sich dein Gehirn – für immer.

Durch die Mutterschaft wandelt sich dein Gehirn – für immer.

Für diesen Wandel sorgt die Natur mit ihren Geheimwaffen, den Hormonen. Durch Schwangerschaft, Geburt des Babys, Stillen, Körperkontakt mit dem Kind sowie durch seinen Geruch, werden Hormone gebildet, die Gehirnschaltkreise für mütterliches Verhalten stärken.

Für diesen Wandel sorgt die Natur mit ihren Geheimwaffen, den Hormonen. Durch Schwangerschaft, Geburt des Babys, Stillen, Körperkontakt mit dem Kind sowie durch seinen Geruch, werden Hormone gebildet, die Gehirnschaltkreise für mütterliches Verhalten stärken.

Zum Antritt unserer Mutterschaft wissen viele von uns kaum etwas von all den Problemen, die es beim Großziehen der Kinder natürlich schon immer gegeben hat.

Dies bedeutet, dass eine Frau nach der Geburt ihres Kindes andere Prioritäten setzt als zuvor.

Dies bedeutet, dass eine Frau nach der Geburt ihres Kindes andere Prioritäten setzt als zuvor.

Kinderwunsch – Vorgeschmack auf das Muttergehirn

Bei manchen Frauen setzen die Veränderungen im Gehirn schon lange vor einer Schwangerschaft ein. Sie können etwa ausgelöst werden, indem wir ein zartes Neugeborenes in den Armen halten – und sei es nur für einen Augenblick.

Bei manchen Frauen setzen die Veränderungen im Gehirn schon lange vor einer Schwangerschaft ein. Sie können etwa ausgelöst werden, indem wir ein zartes Neugeborenes in den Armen halten – und sei es nur für einen Augenblick.

Allein diese Erfahrung kann genügen, um die Produktion besagter Hormone anzuregen und einen tiefen Wunsch nach einem eigenen Kind auszulösen.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Ein paar Besuche von Babys im Familien- und Freundeskreis genügten, um in mir den Kinderwunsch zu entfachen.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Ein paar Besuche von Babys im Familien- und Freundeskreis genügten, um in mir den Kinderwunsch zu entfachen.

Auch im Büro wurde damals gewitzelt, dass Schwangerschaft irgendwie ansteckend sein muss. Denn kaum hatte eine Kollegin ein Kind zur Welt gebracht, wurde plötzlich eine Schwangerschaft nach der anderen verkündet.

Auch im Büro wurde damals gewitzelt, dass Schwangerschaft irgendwie ansteckend sein muss. Denn kaum hatte eine Kollegin ein Kind zur Welt gebracht, wurde plötzlich eine Schwangerschaft nach der anderen verkündet.

Schwangerschaft – Gehirn im Umbau

Mit der Empfängnis beginnen der Fötus und die Plazenta, Neurohormone zu produzieren, die das Muttergehirn ständig umspülen. Damit lösen sie ein gewaltiges Programm aus, um das Gehirn der werdenden Mama umzustrukturieren.

Mit der Empfängnis beginnen der Fötus und die Plazenta, Neurohormone zu produzieren, die das Muttergehirn ständig umspülen. Damit lösen sie ein gewaltiges Programm aus, um das Gehirn der werdenden Mama umzustrukturieren.

In den ersten Schwangerschaftswochen steigt der Progesteronspiegel an. Das löst häufige Müdigkeit aus. Die werdende Mutter muss sich öfter ausruhen, als sie das gewohnt ist. Außerdem werden die Hunger- und Durstzentren des Gehirns aktiviert, damit die Mutter ihren erhöhten Nährstoffbedarf deckt.

Hinzu kommt, dass der Körper sehr empfindlich auf Gerüche reagiert. Dies kann sich bis zu einem starken, andauernden Gefühl von Übelkeit steigern. Es soll die Mutter davon abhalten, versehentlich etwas zu essen, was dem empfindlichen Fötus im ersten Schwangerschaftsdrittel schaden könnte.

Zum Glück blieb ich in meinen Schwangerschaften von Übelkeit weitgehend verschont. Allerdings verspürte ich wirklich beginnend mit den ersten Tagen der Schwangerschaft einen unbändigen Hunger und habe riesige Mengen an Nahrung zu mir genommen. Diesen Heißhunger hatten mir also die Hormone eingeflüstert …

Zudem wirken Progesteron und Östrogen beruhigend. Sie schützen werdende Mütter vor den Stresshormonen, die ebenfalls durch Fötus und Plazenta gebildet werden. Die Stresshormone wiederum bewirken, dass wir als Schwangere besonders wachsam sind und auf unsere Sicherheit,  Ernährung und Umgebung achten. 

Hormone ordnen unsere Prioritäten neu

Andere Aufgaben – darunter auch jene, die wir in unserem Arbeitsalltag zu bewältigen haben – rutschen in der von Hormonen gesteuerten Prioritätenliste nach hinten – ob wir das wollen oder nicht.

Von diesem Phänomen haben die meisten schon als “Schwangerschaftsdemenz“ gehört, weil Schwangere nicht selten unaufmerksam und vergesslich wirken.

Von diesem Phänomen haben die meisten schon als “Schwangerschaftsdemenz“ gehört, weil Schwangere nicht selten unaufmerksam und vergesslich wirken.

Parallel verändern sich Größe und Aufbau des Gehirns. Dabei nimmt die Größe mancher Gehirnareale zu, andere schrumpfen. Gehirnzellen gehen dabei nicht verloren. Jedoch ändert sich die Vernetzung so, dass „mütterliche Verhaltensweisen“ gefördert werden.

Wie Hormone dein Gehirn auf die Mutterrolle vorbereiten

Parallel verändern sich Größe und Aufbau des Gehirns. Dabei nimmt die Größe mancher Gehirnareale zu, andere schrumpfen. Gehirnzellen gehen dabei nicht verloren. Jedoch ändert sich die Vernetzung so, dass „mütterliche Verhaltensweisen“ gefördert werden.

Die Geburt – Das Muttergehirn wird aktiviert

Der vollständig entwickelte, für die Geburt bereite Fötus sendet Signale aus, wodurch der Progesteronspiegel seiner Mutter stark abfällt, während Oxytocin den ganzen Organismus überschwemmt und so die Wehen auslöst.

Der vollständig entwickelte, für die Geburt bereite Fötus sendet Signale aus, wodurch der Progesteronspiegel seiner Mutter stark abfällt, während Oxytocin den ganzen Organismus überschwemmt und so die Wehen auslöst.

Während sich der Kopf des Babys durch den Geburtskanal schiebt, werden weitere Schübe aus Oxytocin und Dopamin angeregt, die bei uns Euphorie auslösen und die Geburt erträglicher gestalten sollen.

Ehrlich gesagt, hätten diese Oxytocin- und Dopaminwellen bei mir ruhig noch ein wenig stärker ausgeprägt sein können. Ich habe die Geburten doch als äußerst schmerzhaft in Erinnerung. Aber sobald ich mein Kind in den Armen hielt, waren die Qualen der vorherigen Stunden fast vergessen. Wichtig war jetzt nur noch das Baby.

In den ersten Stunden bis Tagen nach der Geburt prägen sich Geruch, Aussehen, Laute, Berührungen und Bewegungen tief im mütterlichen Gehirn ein.

Mütterliche Prioritäten

Ein überwältigender Beschützerinstinkt und mütterliche Aggression werden geweckt. Die Mutter entwickelt eine unglaubliche Energie und Durchsetzungskraft, wenn es darum geht, ihr Neugeborenes zu versorgen und zu schützen.

Ohne dass es den meisten Frauen bewusst wird: Mit der Geburt eines Kindes hat sich für immer verändert, wie wir die Realität wahrnehmen.

Ohne dass es den meisten Frauen bewusst wird: Mit der Geburt eines Kindes hat sich für immer verändert, wie wir die Realität wahrnehmen.

Mütter haben ein besseres räumliches Erinnerungsvermögen, sie sind flexibler, anpassungsfähiger und mutiger als Frauen, die nie ein Kind geboren haben. Fähigkeiten, die sie brauchen, um ihr Baby zu beschützen. Diese Veränderungen bleiben uns während des ganzen Lebens erhalten.

Ähnlich wie die Wellen der Glückshormone bei der Geburt hätten bei mir die Energieschübe in manchen durchwachten Nächten mit dem Baby ruhig noch etwas ausgeprägter sein können. Aber ich bin schon sehr erstaunt, was ich in der ersten Zeit mit Baby alles leisten konnte (oder auch musste).

Ähnlich wie die Wellen der Glückshormone bei der Geburt hätten bei mir die Energieschübe in manchen durchwachten Nächten mit dem Baby ruhig noch etwas ausgeprägter sein können. Aber ich bin schon sehr erstaunt, was ich in der ersten Zeit mit Baby alles leisten konnte (oder auch musste).

Stillzeit – Babyflitterwochen

In der ersten Zeit mit dem Baby entwickelt sich eine tiefe Bindung. Mutterliebe vermag die gleichen Gehirnareale zu aktivieren, wie eine romantische Verliebtheit. In beiden Fällen wird das Glückshormon Oxytocin ausgeschüttet.

In der ersten Zeit mit dem Baby entwickelt sich eine tiefe Bindung. Mutterliebe vermag die gleichen Gehirnareale zu aktivieren, wie eine romantische Verliebtheit. In beiden Fällen wird das Glückshormon Oxytocin ausgeschüttet.

Oxytocin sorgt dafür, dass wir negative Gefühle und kritische Gedanken ausschalten, während Lustschaltkreise aktiviert werden, die Zuneigung zum Kind auslösen. Es ist hier der gleiche Schaltkreis am Werken wie ansonsten beim intimen Zusammensein und beim Orgasmus.

Zusätzlich löst bei vielen Frauen auch das Stillen lustvolle Oxytocinschübe aus.

Häufig schlägt sich diese Tatsache in einem geringeren Verlangen nach dem Partner nieder. Die Frau verspürt dann kein sexuelles Bedürfnis mehr, weil sie durch den täglichen Kontakt mit dem Baby bereits mit ausreichend Oxytocin versorgt wird.

Übrigens: Auch Väter oder andere Personen, die Kinder intensiv pflegen und eine enge Bindung mit ihnen eingehen, können diese Hormonschübe erleben.

Übrigens: Auch Väter oder anderen Personen, die Kinder intensiv pflegen und eine enge Bindung mit ihnen eingehen, können diese Hormonschübe erleben.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Eine Frau, die ihr Leben wesentlich auf ihren beruflichen Erfolg ausgerichtet hat, kann die Geburt eines Kindes in ein tiefes seelisches Dilemma manövrieren. 

Einerseits sieht sie ihre Ausbildung und ihre harte Arbeit im Beruf als Investition, deren Wert durch eine „Babypause“ in Gefahr gerät. Sie möchte schnell beweisen, dass sie auch als Mutter Höchstleistungen erbringen kann.

Andererseits stellt ihr Gehirn, das durch hormonellen Einfluss umstrukturiert wurde, die Beziehung zu ihrem Kind auf die höchste Prioritätsstufe.

Das ist der Grund, warum sich Mütter oft zwischen Kind und Karriere hin und her gerissen fühlen: Was kurz zuvor noch als richtig und logisch angesehen wurde, kann auf einmal gar nicht mehr so klar erscheinen.

Auf diesen Konflikt reagiert das Gehirn wiederum mit Stress, Angstgefühlen und verminderter Leistungsfähigkeit in Beruf und Familie.

Uns Müttern kann die Einsicht in die hormonellen Hintergründe dabei helfen, ehrlich mit uns selbst zu sein und zu akzeptieren, dass sich Prioritäten „tief im Inneren“ verschieben können – und zwar ganz natürlich.

Uns Müttern kann die Einsicht in die hormonellen Hintergründe dabei helfen, ehrlich mit uns selbst zu sein und zu akzeptieren, dass sich Prioritäten „tief im Inneren“ verschieben können – und zwar ganz natürlich.

Was ist dann die Lösung?

Was ist dann die Lösung?

Müssen jetzt alle Mütter Hausfrauen werden?

Bei den meisten von uns wäre das allein schon aus finanziellen Gründen keine Option. Es wäre auch schade, gänzlich auf die berufliche Karriere zu verzichten, wenn wir schon viel investiert haben und uns die Arbeit im Grunde auch Freude bereitet.

Bei den meisten von uns wäre das allein schon aus finanziellen Gründen keine Option. Es wäre auch schade, gänzlich auf die berufliche Karriere zu verzichten, wenn wir schon viel investiert haben und uns die Arbeit im Grunde auch Freude bereitet.

Eine Mutter, die wieder arbeiten gehen möchte oder muss, kann damit einher gehenden negativen Stress wirksam vermeiden, wenn ihr ein qualitativ hochwertiges und verlässliches Fremdbetreuungsnetz für die Kinder zur Verfügung steht. 

Der Schlüssel zu einer guten emotionalen und geistigen Entwicklung der Mutter liegt in berechenbaren Arbeits- und Betreuungszeiten. Wollen wir mütterlichem Stress (und damit gestressten Kindern) entgegenwirken, müssen wir uns ein sicheres, zuverlässiges Umfeld schaffen.

Der Schlüssel zu einer guten emotionalen und geistigen Entwicklung der Mutter liegt in berechenbaren Arbeits- und Betreuungszeiten. Wollen wir mütterlichem Stress (und damit gestressten Kindern) entgegenwirken, müssen wir uns ein sicheres, zuverlässiges Umfeld schaffen.

Fazit: Du hilfst deinem Kind am besten, indem du dir Unterstützung organisierst.

Fazit: Du hilfst deinem Kind am besten, indem du dir Unterstützung organisierst.

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Wie geht es dir mit diesen Erkenntnissen? Was deckt sich mit deinen persönlichen Erlebnissen und was nicht? Ich freue mich über deinen Kommentar!

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Lena Franck

Ich bin Lena Franck, 36 Jahre alt, Mama-Coach und selbst Mama zweier wunderbarer Mädchen, aktuell drei und fünf Jahre alt. Bist auch du eine Mama, die ihre Familie über alles liebt, und dennoch den Alltag oft als belastend, stressig, fremdbestimmt empfindet? Ich möchte dich mit meiner Arbeit stärken. Ich zeige dir Wege auf, wie du dein Leben wieder aktiv in die Hand nehmen kannst. Das macht dich zufriedener, ausgeglichener und damit letztlich zu einer geduldigeren Mutter und attraktiveren Partnerin. Mehr über mich

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