Tipps einer Paar-Expertin: Paar bleiben als Eltern – Wie kann das gelingen?

Paar bleiben als Eltern – Wie kann das gelingen?

In meiner Arbeit mit Mamas höre ich immer wieder von Frust und Enttäuschung, wenn es um die Paarbeziehung mit dem Vater der Kinder geht. Daher freue ich mich, dass ich euch heute ​Gertraud von GLÜCKLICHER WANDEL vorstellen darf, die sich zusammen mit ihrem Mann Stefan Frisch darauf spezialisiert hat, Eltern zu helfen, in der Rushhour des Lebens in einer guten Beziehung zu bleiben. 

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Liebe Gertraud, du unterstützt mit deinem Mann zusammen Paare dabei, auch in turbulenten Zeiten als junge Eltern die Verbindung zueinander nicht zu verlieren. Wie seid ihr zu dieser Mission gekommen? Was hat das Thema mit eurer eigenen Geschichte zu tun?

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Nach einer sehr belastenden Kinderwunschzeit haben wir selbst erlebt, wie sehr sich unsere Paarbeziehung mit unserem ersten Sohn verändert hat. Mit dem zweiten Sohn, vier Jahre später, hat sich dieses Phänomen noch verstärkt. Die Konflikte häuften sich, viel öfter als vorher gab es Missverständnisse und jede/r von uns fühlte sich viel schneller angegriffen als vorher. 

Neben den Kindern gab es auch noch viele zusätzliche Stressphasen (Weiterbildung, Tod der Mutter, Job- und Ortswechsel u.v.m.) Das Ergebnis war, dass wir im Kontakt mit den Kindern wunderbar harmonierten, aber uns sonst mehr und mehr voneinander zurückzogen. Die Beziehung drohte auseinanderzudriften.

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Eine vierfache Mutter verrät, wie sie ihren Familienalltag und die Organisation eines Online-Kongresses unter einen Hut bringt – Interview mit Alice

Eine vierfache Mutter verrät, wie sie ihren Familienalltag und die Organisation eines Online-Kongresses unter einen Hut bringt

Alice hat mich eingeladen, mich auf der Balanced Moms Conference als Expertin zum Thema Zeitmanagement für Mamas zu interviewen. Das Ergebnis könnt ihr euch ansehen, wenn ihr euch kostenlos für ihren Online-Kongress anmeldet, der am 15. März startet. Sieben Tage lang erhaltet ihr dort jede Menge Inspiration, wie ihr als Mama ein Leben in Balance führen könnt.

Dabei habe ich mitbekommen, dass Alice mitten in der Planungsphase für ihr großes Projekt mal eben noch ihr viertes (!) Kind auf die Welt gebracht hat. Ein paar Wochen vor der Geburt hat sie mich gefragt, ein paar Wochen nach der Geburt hat sie mich interviewt. Wie bestimmt viele Mamas, die das hier lesen, war ich verwundert: „WIE BITTE?! WIE MACHT SIE DAS NUR?!“.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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7 Fehler, die du bei der bedürfnisorientierten Begleitung deiner Kinder unbedingt vermeiden solltest

7 Fehler, die du bei der bedürfnisorientierten Begleitung deiner Kinder unbedingt vermeiden solltest

Alle Mamas wollen das Beste für ihre Kinder. Aber oft ist es gar nicht so leicht zu entscheiden, wie man sich nun verhalten soll, um dieses „Beste“ zu erreichen. 

Zum Glück wissen wir heute durch die Forschungsarbeit der Neurowissenschaften viel über die Entwicklung des kindlichen Gehirns. Wir wissen, dass Kinder durch früher übliche Erziehungsmaßnahmen wie Bestrafung und Belohnung nicht dabei lernen, selbstständig wohlüberlegte Entscheidungen zu treffen. 

Vielmehr führen solche Maßnahmen (auch Manipulation, Erpressung und Bestechung) dazu, dass Kinder aus Angst vor Strafe oder aus dem Wunsch heraus, den Eltern zu gefallen, sich so verhalten, wie es von ihnen erwartet wird – falls sie das überhaupt tun.

Das führt unter Umständen dazu, dass unsere Kinder ein Leben lang versuchen, die von außen an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen, anstatt auf ihre Bedürfnisse zu hören und eigene Entscheidungen zu treffen, die sie von innen heraus zufrieden machen – denn als Kinder haben sie versäumt, genau das in geschütztem Umfeld zu lernen.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Erschöpfte Mama – 5 Maßnahmen, die dir jetzt helfen

Fünf Maßnahmen gegen Erschöpfung von Müttern

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als meine Kleine ein Krabbelkind und meine Große etwa zweieinhalb Jahre alt war. In dieser Zeit wunderte ich mich über mich selbst, weil ich – neben der Betreuung meiner Kinder – so rein gar nichts zustande brachte. Ich war einfach zu erschöpft.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Ich weiß noch genau, wie ich den Augenblick herbeisehnte, in dem mein Mann endlich von der Arbeit nach Hause kommen würde. Sein Zug hatte zehn Minuten Verspätung? Für mich ein kleiner Weltuntergang. Jede zusätzliche Warteminute verging so quälend langsam.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Warum es gut ist, dass du als Mama auch mal außerhalb deiner Komfortzone leben musst

Warum es gut ist, dass du als Mama auch mal außerhalb der Komfortzone leben musst

Als ich vor fünfeinhalb Jahren zum ersten Mal Mama wurde, wurde ich unsanft in hohem Bogen weit aus meiner Komfortzone herauskatapultiert. Nach neun Monaten glücklicher Schwangerschaft war plötzlich alles so schwierig und kompliziert geworden. Mein neues Leben kam mir fast schon lebensbedrohlich vor. 

In kürzester Zeit hatte sich mein Baby eine Saugverwirrung und ich mir selbst mehrere aufeinanderfolgende fiese Brustentzündungen eingehandelt. Mein frischgebackenes Mama-Leben bestand die ersten Tage nur aus missglückten Stillversuchen mit viel Babygeschrei, Abpumpen der Muttermilch, Sterilisieren von Fläschchen und der Anwendung von Quarkwickeln auf der Brust, die die Entzündung herausziehen sollten.

Ich war so müde wie nie zuvor.

Aber Schlaf war zweitranging. Es ging hier um meine Gesundheit und die meines Babys.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Resilienz stärken für Mamas – 7 Wege, dich für Phasen der Dauerbelastung zu wappnen

Reslilienz stärken für Mamas – 7 Wege, dich für Phasen der Dauerbelastung zu wappnen

Kein Mama-Leben gleicht dem anderen. Während die eine Mutter plötzlich ohne Partner auskommen muss, wird die andere von einem gefühlsstarken Kind sehr gefordert und die dritte fühlt sich durch den Spagat zwischen Kind und Karriere besonders unter Druck gesetzt. 

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Selbst wenn alle äußeren Faktoren sich haargenau glichen, würden zwei Frauen ein und die selbst „Last“ völlig unterschiedlich empfinden. Während die eine Mama an der Herausforderung zerbräche und psychische Krankheiten entwickelte, legte die andere eine starke lebensbejahende Energie an den Tag. 

Was diese beiden Mamas unterscheidet, ist ihre Resilienz, die psychische Widerstandskraft.

Das Rüstzeug, das jeder benötigt, um schwere Lebenskrisen erfolgreich zu meistern, hilft auch, mit den Dauerbelastungen einer modernen Mutter klarzukommen.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Achtsamkeit – Wie du als Mama dein Leben intensiv lebst, statt nur zu funktionieren

Wie du als Mama dein leben intensiv lebst, statt nur zu funktionieren

Hast du auch manchmal das Gefühl, nur noch zu funktionieren? Der Wecker klingelt oder das Kind weckt dich, und sofort springt der Mamaautomat in dir an: anziehen, frühstücken, Streit schlichten, Brotdosen packen, deinen Sohn an den Turnbeutel erinnern, die Mütze für die Tochter suchen, Ermahnungen zur Eile aussprechen, den Wutanfall des Kleinkindes begleiten und immer wieder besorgt auf die Uhr schauen, denn für heute steht so viel auf deiner To-do-Liste ... 

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Leben auf Autopilot - Was macht das mit uns?

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Mein Kind ist anstrengender als andere – was habe ich falsch gemacht?

Mein Kind ist anstrengender als andere – was habe ich falsch gemacht?

Es gibt sie, diese etwas anderen, sagen wir „herausfordernden“ Babys und Kinder.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Emotionale, hochexplosive kleine Wesen

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Es sind Babys, die es nicht akzeptieren, zum Schlafen in einen Kinderwagen abgelegt zu werden, während die Eltern gemütlich im Café einen Latte Macchiato schlürfen. Es sind Säuglinge, die jeden Rückbildungskurs sprengen, weil sie nicht friedlich daliegen und ihrer Mama bei ihren Übungen zusehen.

Ja, diese süßen, aber willensstarken kleinen Wonneproppen lassen sich nicht einmal eben bei Oma oder Freundin parken, wenn Mami einmal fünf Minuten duschen möchte.

Später sind es die Kleinkinder, mit denen sich eine Eingewöhnung in Krippe, Kindergarten oder bei der Tagesmutter außergewöhnlich schwierig gestaltet. Ihre Wutausbrüche können gut und gerne über eine Stunde andauern. Es sind jene Kinder, die sich nicht einfach abends in ihr eigenes Bettchen im Kinderzimmer legen, wo sie erschöpft, aber friedlich, alleine einschlafen.

Es kommt nicht selten vor, dass ein Erzieher oder eine Lehrerin beteuert, solch ein Kind „noch nie“ erlebt zu haben, und den Eltern gar einen Gang zum Psychologen anrät. Ganz sicher aber finden sich Menschen – sei es Oma Gerda, Nachbarin Simone, die Eltern von Franz aus dem Kindergarten oder einfach Leute an der Supermarktkasse – die entrüstet mit den Köpfen schütteln, weil die Eltern hier ganz offensichtlich in der Erziehung „versagt“ haben.

Erinnert dich das irgendwie an dein Kind? Dann kennst du vermutlich auch die Angst, die Schuld daran zu tragen, dass dein Kind „anders“ ist.

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Wenn Mama wütet – 7 Tipps zum gesunden Umgang mit deiner Wut

Wenn Mama wütet – 7 Tipps zum gesunden Umgang mit deiner Wut

Kennst du folgende Situation? Dein Kind „provoziert“ dich scheinbar. Du versuchst mit aller Kraft, deine hochkochenden Emotionen unter Kontrolle zu halten. Leider platzt es dann doch aus dir heraus und du schreist dein Kind wütend an. Hinterher fühlst du dich schlecht.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Ein Großteil der Mütter wünscht sich, im Umgang mit ihrem Kind nicht mehr wütend zu reagieren, sondern ruhig und gelassen zu bleiben.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Das ist verständlich. Wir befürchten berechtigterweise, unserem Kind psychisch zu schaden und ihm ein schlechtes Vorbild zu sein, wenn wir es in Konfliktsituationen anschreien.

Unser Ziel sollte es jedoch nicht sein, unsere Wut zu unterdrücken. Dieses intensive Gefühl ist auf unserer Seite. Die Wut möchte darauf hinweisen, dass in dieser Situation gerade eines deiner Bedürfnisse übergangen wird. Erst wenn du versuchst, das Wutgefühl zu ignorieren, statt ihm zuzuhören, kommt es zu dem gefürchteten unkontrollierten Wutausbruch.

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Von der Angst, eine schlechte Mutter zu sein

Von der Angst, eine schlechte Mutter zu sein

Dein Zweijähriger sieht dich mit einem arglistigen Grinsen an und fegt mit einer gekonnten Armbewegung seinen halbvollen Teller samt Wasserbecher vom Tisch. Er blickt dich erwartungsvoll an und da du ihn einfach nur ungläubig anstarrst, spuckt er noch demonstrativ auf den Tisch.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Deine vierjährige Tochter schlägt nach dir und verkündet wutentbrannt: „Du bist eine blöde Mama! Wenn ich nicht noch eine Folge schauen darf, dann haue ich dich immer weiter und helfe dir nie wieder!“

Oder beide Kinder wollen ausgerechnet mit dieser einen von siebzehn vorhandenen Puppen spielen. Dabei platzieren sie verletzende Worte wie „Mit dir spiele ich nie, nie mehr! Du bist Kaka, Pipi!“. Die Wut aufeinander schaukelt sich hoch, sie reißen sich gegenseitig an den Haaren und hinterlassen schlimme Kratz- und Bissspuren.

In solchen und vielen weiteren Momenten fühlt man sich als Mutter schnell überfordert, denn die „richtige“ Reaktion liegt nicht auf der Hand, vor allem nicht, wenn die eigenen Emotionen gerade hochkochen.

Eine innere Stimme setzt uns unter Druck und sagt: „Hier läuft etwas gewaltig schief. Du musst sofort etwas tun, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen!“ Was auch immer du dann tust, hinterher hättest du es vermutlich lieber anders gemacht und schämst dich.

Und aus diesem wilden Gefühlscocktail steigt ein eisiges, beklemmendes Gefühl empor: diese Angst, vielleicht mit den Kindern einfach alles „falsch“ gemacht, versagt zu haben und womöglich die schlechteste Mutter auf der Welt zu sein.

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