Resilienz stärken für Mamas – 7 Wege, dich für Phasen der Dauerbelastung zu wappnen

Reslilienz stärken für Mamas – 7 Wege, dich für Phasen der Dauerbelastung zu wappnen

Kein Mama-Leben gleicht dem anderen. Während die eine Mutter plötzlich ohne Partner auskommen muss, wird die andere von einem gefühlsstarken Kind sehr gefordert und die dritte fühlt sich durch den Spagat zwischen Kind und Karriere besonders unter Druck gesetzt. 

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Selbst wenn alle äußeren Faktoren sich haargenau glichen, würden zwei Frauen ein und die selbst „Last“ völlig unterschiedlich empfinden. Während die eine Mama an der Herausforderung zerbräche und psychische Krankheiten entwickelte, legte die andere eine starke lebensbejahende Energie an den Tag. 

Was diese beiden Mamas unterscheidet, ist ihre Resilienz, die psychische Widerstandskraft.

Das Rüstzeug, das jeder benötigt, um schwere Lebenskrisen erfolgreich zu meistern, hilft auch, mit den Dauerbelastungen einer modernen Mutter klarzukommen.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Achtsamkeit – Wie du als Mama dein Leben intensiv lebst, statt nur zu funktionieren

Wie du als Mama dein leben intensiv lebst, statt nur zu funktionieren

Hast du auch manchmal das Gefühl, nur noch zu funktionieren? Der Wecker klingelt oder das Kind weckt dich, und sofort springt der Mamaautomat in dir an: anziehen, frühstücken, Streit schlichten, Brotdosen packen, deinen Sohn an den Turnbeutel erinnern, die Mütze für die Tochter suchen, Ermahnungen zur Eile aussprechen, den Wutanfall des Kleinkindes begleiten und immer wieder besorgt auf die Uhr schauen, denn für heute steht so viel auf deiner To-do-Liste ... 

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Leben auf Autopilot - Was macht das mit uns?

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Mein Kind ist anstrengender als andere – was habe ich falsch gemacht?

Mein Kind ist anstrengender als andere – was habe ich falsch gemacht?

Es gibt sie, diese etwas anderen, sagen wir „herausfordernden“ Babys und Kinder.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Emotionale, hochexplosive kleine Wesen

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Es sind Babys, die es nicht akzeptieren, zum Schlafen in einen Kinderwagen abgelegt zu werden, während die Eltern gemütlich im Café einen Latte Macchiato schlürfen. Es sind Säuglinge, die jeden Rückbildungskurs sprengen, weil sie nicht friedlich daliegen und ihrer Mama bei ihren Übungen zusehen.

Ja, diese süßen, aber willensstarken kleinen Wonneproppen lassen sich nicht einmal eben bei Oma oder Freundin parken, wenn Mami einmal fünf Minuten duschen möchte.

Später sind es die Kleinkinder, mit denen sich eine Eingewöhnung in Krippe, Kindergarten oder bei der Tagesmutter außergewöhnlich schwierig gestaltet. Ihre Wutausbrüche können gut und gerne über eine Stunde andauern. Es sind jene Kinder, die sich nicht einfach abends in ihr eigenes Bettchen im Kinderzimmer legen, wo sie erschöpft, aber friedlich, alleine einschlafen.

Es kommt nicht selten vor, dass ein Erzieher oder eine Lehrerin beteuert, solch ein Kind „noch nie“ erlebt zu haben, und den Eltern gar einen Gang zum Psychologen anrät. Ganz sicher aber finden sich Menschen – sei es Oma Gerda, Nachbarin Simone, die Eltern von Franz aus dem Kindergarten oder einfach Leute an der Supermarktkasse – die entrüstet mit den Köpfen schütteln, weil die Eltern hier ganz offensichtlich in der Erziehung „versagt“ haben.

Erinnert dich das irgendwie an dein Kind? Dann kennst du vermutlich auch die Angst, die Schuld daran zu tragen, dass dein Kind „anders“ ist.

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Wenn Mama wütet – 7 Tipps zum gesunden Umgang mit deiner Wut

Wenn Mama wütet – 7 Tipps zum gesunden Umgang mit deiner Wut

Kennst du folgende Situation? Dein Kind „provoziert“ dich scheinbar. Du versuchst mit aller Kraft, deine hochkochenden Emotionen unter Kontrolle zu halten. Leider platzt es dann doch aus dir heraus und du schreist dein Kind wütend an. Hinterher fühlst du dich schlecht.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Ein Großteil der Mütter wünscht sich, im Umgang mit ihrem Kind nicht mehr wütend zu reagieren, sondern ruhig und gelassen zu bleiben.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Das ist verständlich. Wir befürchten berechtigterweise, unserem Kind psychisch zu schaden und ihm ein schlechtes Vorbild zu sein, wenn wir es in Konfliktsituationen anschreien.

Unser Ziel sollte es jedoch nicht sein, unsere Wut zu unterdrücken. Dieses intensive Gefühl ist auf unserer Seite. Die Wut möchte darauf hinweisen, dass in dieser Situation gerade eines deiner Bedürfnisse übergangen wird. Erst wenn du versuchst, das Wutgefühl zu ignorieren, statt ihm zuzuhören, kommt es zu dem gefürchteten unkontrollierten Wutausbruch.

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Von der Angst, eine schlechte Mutter zu sein

Von der Angst, eine schlechte Mutter zu sein

Dein Zweijähriger sieht dich mit einem arglistigen Grinsen an und fegt mit einer gekonnten Armbewegung seinen halbvollen Teller samt Wasserbecher vom Tisch. Er blickt dich erwartungsvoll an und da du ihn einfach nur ungläubig anstarrst, spuckt er noch demonstrativ auf den Tisch.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Deine vierjährige Tochter schlägt nach dir und verkündet wutentbrannt: „Du bist eine blöde Mama! Wenn ich nicht noch eine Folge schauen darf, dann haue ich dich immer weiter und helfe dir nie wieder!“

Oder beide Kinder wollen ausgerechnet mit dieser einen von siebzehn vorhandenen Puppen spielen. Dabei platzieren sie verletzende Worte wie „Mit dir spiele ich nie, nie mehr! Du bist Kaka, Pipi!“. Die Wut aufeinander schaukelt sich hoch, sie reißen sich gegenseitig an den Haaren und hinterlassen schlimme Kratz- und Bissspuren.

In solchen und vielen weiteren Momenten fühlt man sich als Mutter schnell überfordert, denn die „richtige“ Reaktion liegt nicht auf der Hand, vor allem nicht, wenn die eigenen Emotionen gerade hochkochen.

Eine innere Stimme setzt uns unter Druck und sagt: „Hier läuft etwas gewaltig schief. Du musst sofort etwas tun, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen!“ Was auch immer du dann tust, hinterher hättest du es vermutlich lieber anders gemacht und schämst dich.

Und aus diesem wilden Gefühlscocktail steigt ein eisiges, beklemmendes Gefühl empor: diese Angst, vielleicht mit den Kindern einfach alles „falsch“ gemacht, versagt zu haben und womöglich die schlechteste Mutter auf der Welt zu sein.

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Wie unsere eigene Kindheit die Beziehung zu unseren Kindern beeinflusst

Wie unsere Kindheit die Beziehung zu unseren Kindern beeinflusst

Häufig überkommen uns im Umgang mit unseren Kindern ganz plötzlich heftige Gefühle. Wir verhalten uns dann nicht wie die Eltern, die wir eigentlich sein wollen.

Solche Situationen entstehen, wenn uns unser Unterbewusstsein „überrumpelt“. Es glaubt, eine Bedrohung liege vor, schaltet sich ein und übernimmt das Steuer.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Neidisch auf das Glück der anderen? So bringt dich Neid weiter!

Neidisch auf das Glück der anderen? So bringt dich Neid weiter!

Kennst du das Gefühl, auf das Glück einer anderen Mutter neidisch zu sein? Vielleicht ist ihr Kind unkomplizierter, ihr Mann unterstützt sie mehr, sie hat ein schöneres Haus, ist erfolgreicher im Job oder strahlt schlicht und ergreifend mehr Freude und Leichtigkeit aus, als du fühlst?

Wir erwischen uns bei dem Gedanken, wie schön es wäre, etwas ebenfalls zu haben oder zu können. Unsere innere Stimme flüstert uns zu: „Ich will das auch so haben!“, „Wie kriegt die das bloß hin?“, „Womit hab ich das verdient?“, „Die traut sich was!“ oder „Was mache ich nur falsch?“

Neid ist ein unbeliebtes Gefühl. Die meisten von uns würden wohl lieber darauf verzichten. Vor allem aber offenbaren würden wir unsere Neidgefühle anderen meist nicht. Über Neid zu sprechen, ist ein Tabu. Im Gegenteil – um den Neid zu übertünchen, verkünden wir oft lieber lautstark, dass wir „so“ aber wirklich niemals leben wollten.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Neid als Signal

Wie bei eigentlich allen als unangenehm empfundenen Gefühlen, möchte auch der Neid uns auf etwas in unserem Inneren aufmerksam machen. Unser Neid sagt uns etwas über unsere Träume, Visionen und Ziele. Er gibt uns die Möglichkeit, klarer zu sehen, was wir uns wünschen.

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7 Ideen, wie du durch Neugier wieder Leichtigkeit in deinen Mama-Alltag holst

7 Ideen, wie du durch Neugier wieder Leichtigkeit in deinen Mama-Alltag holst

Frisch verliebt, neu im ersten Job, Schwangerschaft und Wochenbett oder auf Reisen: das sind Situationen, in denen wir höchst neugierig sind und alle Eindrücke offen und wertneutral aufsaugen wie ein Schwamm.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Diese Neugier hilft uns dabei, uns auf Unbekanntes einzulassen, die Welt mit anderen Augen zu sehen, Neues auszuprobieren und unsere Komfortzone zu erweitern. Wir lernen in diesem Zustand sehr schnell und viel, sind positiv gestimmt und kreativ beim Lösen von Problemen.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Das macht uns Spaß, denn in unserem Körper werden jede Menge Glückshormone freigesetzt. Wir sind mit Leidenschaft und Begeisterung bei der Sache.

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Dein Kind will dich nicht ärgern – es sorgt für sich selbst!

Dein Kind will dich nicht ärgern – Es sorgt für sich selbst

Oft glauben wir, unsere Kinder wollten „uns provozieren“, „Ärger machen“, „uns manipulieren“ oder „unsere Grenzen testen“. Manchmal kommt es uns vielleicht so vor, als würden die Kinder den ganzen Tag danach trachten, uns das Leben schwer zu machen.

Sobald es uns aber gelingt, uns auf die Sichtweise unserer Kinder einzunehmen, können wir etwas anderes erkennen.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Kinder tun in jeder Situation das ihnen bestmögliche.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Authentizität als Grundwert für dich und deine Familie

Authentizität als Grundwert für dich und deine Familie

Unsere Kinder – und nicht nur sie – wollen geliebt werden, wie sie sind. Und sicher ist es die Absicht aller Eltern, ihrem Kind diese bedingungslose Liebe zu schenken.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Dabei kommt es allerdings nicht darauf an, was die Eltern für ihre Kinder empfinden, sondern ob die Kinder sich bedingungslos geliebt fühlen

Oft suggerieren wir Eltern den Kindern, dass wir sie lieber anders hätten: ruhiger, beherrschter, selbstbewusster, fröhlicher, cleverer, strebsamer oder geschickter.

Dies behindert unsere Kinder aber dabei, ein gutes Selbstwertgefühl zu entwickeln. Sie schämen sich für die Facetten ihrer Persönlichkeit, die vermeintlich nicht „gut genug“ sind und fangen an, diese vor sich selbst und anderen zu verstecken.

So geht den Kindern nach und nach ihre natürliche Authentizität verloren. ­

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