Drei typische Gedanken, die Müttern ihre Gelassenheit rauben – welcher kommt dir bekannt vor?

Drei typische Gedanken, die Müttern ihre Gelassenheit rauben

Kennst du das? Du kannst noch so entspannt sein, aber wenn dein Kind etwas Bestimmtes tut oder sagt, dann bist du von jetzt auf gleich auf 180 und schreist dein Kind mit einer Mordswut im Bauch an.

Hinterher ärgerst du dich über dich selbst. Du hattest dir doch fest vorgenommen, gelassen zu bleiben und dich im Zweifel mit ein paar Atemzügen oder Ähnlichem zu beruhigen. Es ist zum Heulen, denn du schaffst es einfach nicht!

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Vielleicht hilft es dir, zu wissen, dass du kein Einzelfall bist.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Warum hat ausgerechnet mein Kind ständig Wutanfälle und was kann ich dagegen tun?

Warum hat ausgerechnet mein Kind ständig Wutanfälle? Und was kann ich dagegen tun?

Es gibt solche Tage, da kann man es dem Kind einfach nicht recht machen: Die Hose zwickt, die Tomatensoße sieht ekelig aus, der Tee ist zu heiß, der Familienausflug ist langweilig und das Besuchskind hat das „falsche“ Spielzeug angefasst.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

In unseren Augen sind es Nichtigkeiten, die unseren Sprössling von jetzt auf gleich in die Luft gehen lassen.

Oft fällt es uns Eltern dann schwer, die nötige Empathie aufzubringen, diesen Gefühlsausbruch liebevoll zu begleiten. Das ist insbesondere der Fall, wenn es nicht der erste Vorfall ist, sondern gefühlt seit Stunden, Tagen oder gar Wochen ein Ausraster den nächsten jagt.

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Wie der Anspruch einer stets gelassenen Mama uns unter Druck setzt

Auf kraftvollMama gebe ich immer gerne Anregungen, wie du dich als Mama besser fühlen kannst. Das Gute ist, dass dieses Glück der Mutter sich auch auf das Wohl der ganzen Familie auswirkt.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Eines der häufigsten Gründe, weswegen sich Mütter schlecht fühlen ist, dass es ihnen nicht gelingt so gelassen zu bleiben, wie sie es sich wünschen. 

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Sechs Wege, die Beziehung zu deinem Kind zu stärken

Oft sind wir so mit unserem Alltag und vermeintlich besonders dringenden und wichtigen Anforderungen an uns und die Kinder beschäftigt, dass wir nur noch Probleme sehen, die wir beseitigen möchten.

Unsere Tochter darf in der nächsten Mathearbeit nicht nochmal so eine schlechte Note schreiben, damit sie die Gymnasialempfehlung bekommt. Unser Sohn muss endlich aufhören, im Kindergarten andere Kindern zu beißen. Und das Baby sollte jetzt wirklich mal lernen, nachts nicht jede Stunde an die Brust zu wollen.

Dazu gesellen sich zahlreiche Anforderungen zu Themen wie Haushalt, Arbeit, Sport, Ernährung, Partnerschaft etc., sowie der Anspruch an uns selbst, endlich damit aufzuhören, die Familie anzumeckern oder gar anzuschreien.

Doch so sehr wir uns abmühen, scheint sich das Hamsterrad immer schneller zu drehen und es tauchen immer nur immer mehr Probleme auf.

Wir sind dann in einem Modus, in dem wir nur noch „funktionieren“. Wir vergessen dabei leider, auch mal innezuhalten, und uns den Grundlagen zu widmen, die aus dem Familienleben eine Kraftoase für alle Mitglieder werden lassen.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Was für die Mitglieder einer Familie wirklich zählt und sie für das Leben stark macht, ist die Qualität der Beziehungen untereinander.

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7 Fehler, die du bei der bedürfnisorientierten Begleitung deiner Kinder unbedingt vermeiden solltest

7 Fehler, die du bei der bedürfnisorientierten Begleitung deiner Kinder unbedingt vermeiden solltest

Alle Mamas wollen das Beste für ihre Kinder. Aber oft ist es gar nicht so leicht zu entscheiden, wie man sich nun verhalten soll, um dieses „Beste“ zu erreichen. 

Zum Glück wissen wir heute durch die Forschungsarbeit der Neurowissenschaften viel über die Entwicklung des kindlichen Gehirns. Wir wissen, dass Kinder durch früher übliche Erziehungsmaßnahmen wie Bestrafung und Belohnung nicht dabei lernen, selbstständig wohlüberlegte Entscheidungen zu treffen. 

Vielmehr führen solche Maßnahmen (auch Manipulation, Erpressung und Bestechung) dazu, dass Kinder aus Angst vor Strafe oder aus dem Wunsch heraus, den Eltern zu gefallen, sich so verhalten, wie es von ihnen erwartet wird – falls sie das überhaupt tun.

Das führt unter Umständen dazu, dass unsere Kinder ein Leben lang versuchen, die von außen an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen, anstatt auf ihre Bedürfnisse zu hören und eigene Entscheidungen zu treffen, die sie von innen heraus zufrieden machen – denn als Kinder haben sie versäumt, genau das in geschütztem Umfeld zu lernen.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Erschöpfte Mama – 5 Maßnahmen, die dir jetzt helfen

Fünf Maßnahmen gegen Erschöpfung von Müttern

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als meine Kleine ein Krabbelkind und meine Große etwa zweieinhalb Jahre alt war. In dieser Zeit wunderte ich mich über mich selbst, weil ich – neben der Betreuung meiner Kinder – so rein gar nichts zustande brachte. Ich war einfach zu erschöpft.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Ich weiß noch genau, wie ich den Augenblick herbeisehnte, in dem mein Mann endlich von der Arbeit nach Hause kommen würde. Sein Zug hatte zehn Minuten Verspätung? Für mich ein kleiner Weltuntergang. Jede zusätzliche Warteminute verging so quälend langsam.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Warum es gut ist, dass du als Mama auch mal außerhalb deiner Komfortzone leben musst

Warum es gut ist, dass du als Mama auch mal außerhalb der Komfortzone leben musst

Als ich vor fünfeinhalb Jahren zum ersten Mal Mama wurde, wurde ich unsanft in hohem Bogen weit aus meiner Komfortzone herauskatapultiert. Nach neun Monaten glücklicher Schwangerschaft war plötzlich alles so schwierig und kompliziert geworden. Mein neues Leben kam mir fast schon lebensbedrohlich vor. 

In kürzester Zeit hatte sich mein Baby eine Saugverwirrung und ich mir selbst mehrere aufeinanderfolgende fiese Brustentzündungen eingehandelt. Mein frischgebackenes Mama-Leben bestand die ersten Tage nur aus missglückten Stillversuchen mit viel Babygeschrei, Abpumpen der Muttermilch, Sterilisieren von Fläschchen und der Anwendung von Quarkwickeln auf der Brust, die die Entzündung herausziehen sollten.

Ich war so müde wie nie zuvor.

Aber Schlaf war zweitranging. Es ging hier um meine Gesundheit und die meines Babys.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Resilienz stärken für Mamas – 7 Wege, dich für Phasen der Dauerbelastung zu wappnen

Reslilienz stärken für Mamas – 7 Wege, dich für Phasen der Dauerbelastung zu wappnen

Kein Mama-Leben gleicht dem anderen. Während die eine Mutter plötzlich ohne Partner auskommen muss, wird die andere von einem gefühlsstarken Kind sehr gefordert und die dritte fühlt sich durch den Spagat zwischen Kind und Karriere besonders unter Druck gesetzt. 

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Selbst wenn alle äußeren Faktoren sich haargenau glichen, würden zwei Frauen ein und die selbst „Last“ völlig unterschiedlich empfinden. Während die eine Mama an der Herausforderung zerbräche und psychische Krankheiten entwickelte, legte die andere eine starke lebensbejahende Energie an den Tag. 

Was diese beiden Mamas unterscheidet, ist ihre Resilienz, die psychische Widerstandskraft.

Das Rüstzeug, das jeder benötigt, um schwere Lebenskrisen erfolgreich zu meistern, hilft auch, mit den Dauerbelastungen einer modernen Mutter klarzukommen.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Achtsamkeit – Wie du als Mama dein Leben intensiv lebst, statt nur zu funktionieren

Wie du als Mama dein leben intensiv lebst, statt nur zu funktionieren

Hast du auch manchmal das Gefühl, nur noch zu funktionieren? Der Wecker klingelt oder das Kind weckt dich, und sofort springt der Mamaautomat in dir an: anziehen, frühstücken, Streit schlichten, Brotdosen packen, deinen Sohn an den Turnbeutel erinnern, die Mütze für die Tochter suchen, Ermahnungen zur Eile aussprechen, den Wutanfall des Kleinkindes begleiten und immer wieder besorgt auf die Uhr schauen, denn für heute steht so viel auf deiner To-do-Liste ... 

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Leben auf Autopilot - Was macht das mit uns?

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Mein Kind ist anstrengender als andere – was habe ich falsch gemacht?

Mein Kind ist anstrengender als andere – was habe ich falsch gemacht?

Es gibt sie, diese etwas anderen, sagen wir „herausfordernden“ Babys und Kinder.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Emotionale, hochexplosive kleine Wesen

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

Es sind Babys, die es nicht akzeptieren, zum Schlafen in einen Kinderwagen abgelegt zu werden, während die Eltern gemütlich im Café einen Latte Macchiato schlürfen. Es sind Säuglinge, die jeden Rückbildungskurs sprengen, weil sie nicht friedlich daliegen und ihrer Mama bei ihren Übungen zusehen.

Ja, diese süßen, aber willensstarken kleinen Wonneproppen lassen sich nicht einmal eben bei Oma oder Freundin parken, wenn Mami einmal fünf Minuten duschen möchte.

Später sind es die Kleinkinder, mit denen sich eine Eingewöhnung in Krippe, Kindergarten oder bei der Tagesmutter außergewöhnlich schwierig gestaltet. Ihre Wutausbrüche können gut und gerne über eine Stunde andauern. Es sind jene Kinder, die sich nicht einfach abends in ihr eigenes Bettchen im Kinderzimmer legen, wo sie erschöpft, aber friedlich, alleine einschlafen.

Es kommt nicht selten vor, dass ein Erzieher oder eine Lehrerin beteuert, solch ein Kind „noch nie“ erlebt zu haben, und den Eltern gar einen Gang zum Psychologen anrät. Ganz sicher aber finden sich Menschen – sei es Oma Gerda, Nachbarin Simone, die Eltern von Franz aus dem Kindergarten oder einfach Leute an der Supermarktkasse – die entrüstet mit den Köpfen schütteln, weil die Eltern hier ganz offensichtlich in der Erziehung „versagt“ haben.

Erinnert dich das irgendwie an dein Kind? Dann kennst du vermutlich auch die Angst, die Schuld daran zu tragen, dass dein Kind „anders“ ist.

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