Akute Bedürfnisse wahrnehmen – Wie geht das?

Wie kann ich meine akuten Bedürfnisse wahrnehmen?

Teil 4 der Mini-Serie „Du bist wichtig“  

Ich bin ein eher rationaler, analytischer Mensch. Es fällt mir nicht schwer, mich und mein Leben in einem ruhigen Moment zu reflektieren und entsprechende Änderungen einzuleiten. Verschiedene Ansätze hierfür habe ich dir im dritten Teil der Mini-Serie „Du bist wichtig“ aufgezeigt.

Zu meinen größten Herausforderungen zählt jedoch, in einer emotional belastenden Situation achtsam in mich zu fühlen und meine in diesem Augenblick unerfüllten Bedürfnisse zu erkennen.

Geht es dir auch so?

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Ich bin ein eher rationaler, analytischer Mensch. Es fällt mir auch nicht schwer, mich und mein Leben in einem ruhigen Moment zu reflektieren und entsprechende Änderungen einzuleiten. Verschiedene Ansätze hierfür habe ich dir im dritten Teil der Mini-Serie „Du bist wichtig“ aufgezeigt.


Zu meinen größten Herausforderungen zählt jedoch, in einer emotional belastenden Situation achtsam in mich zu fühlen und meine in diesem Augenblick unerfüllten Bedürfnisse zu erkennen.


Geht es dir auch so?


Wozu soll es gut sein, deine akut unerfüllten Bedürfnisse wahrzunehmen?

Wozu soll es gut sein, deine akut unerfüllten Bedürfnisse wahrzunehmen?

Nehmen wir an, Katharina kommt von einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause. Ihre Kinder, 5 und 7 Jahre alt, hüpfen wie wild um sie herum und spielen Indianer.

Sie zerren an ihren Nerven und wollen sie zum Mitspielen animieren. Katharina ist davon furchtbar genervt und raunzt sie an, sie sollen nicht so wild toben.

Aber ist es denn falsch, dass die Kinder laut spielen?

Schließlich mussten sie sich den ganzen Tag im Kindergarten und in der Schule zusammenreißen und wollen jetzt ihren Drang nach Spiel und Bewegung ausleben. 

Wahrscheinlich passt es im Moment nur nicht, weil Katharinas Bedürfnis nach Ruhe und Erholung missachtet wird? Wenn sie das erkannt hat, kann sie nach einer Lösung suchen, die für alle in Ordnung ist.

Katharina kann ihren Kindern sagen, dass sie sich ersteinmal erholen möchte und eine halbe Stunde Ruhe braucht. Vielleicht kann sie mit einem Kopfhörer entspannende Musik hören und die Kinder spielen in einem anderen Raum? 

Oder sie schlägt ihnen vor, ihnen eine Indianergeschichte vorzulesen und in einer halben Stunde nochmal gemeinsam an die frische Luft zu gehen? 

Vielleicht kann auch Papa mit den Kindern noch kurz auf den Spielplatz gehen, während Katharina für alle ein leckeres Abendessen bereitet? Es gibt viele Möglichkeiten.

Wie in diesem Beispiel ersichtlich wird, ist es hilfreich und notwendig, auch in akuten Stresssituationen zu versuchen, die Bedürfnisse aller Beteiligten zu sehen, um dann einen Kompromiss zu finden, mit dem alle zufrieden sein können.

Nehmen wir an, Katharina kommt von einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause. Ihre Kinder, 5 und 7 Jahre alt, hüpfen wie wild um sie herum und spielen Indianer. Sie zerren an ihren Nerven und wollen sie zum Mitspielen animieren. Katharina ist davon furchtbar genervt und raunzt sie an, sie sollen nicht so wild toben.


Aber ist es denn falsch, dass die Kinder laut zu spielen? Schließlich mussten sie sich den ganzen Tag im Kindergarten und in der Schule zusammenreißen und wollen jetzt ihren Drang nach Spiel und Bewegung ausleben. 


Wahrscheinlich passt es im Moment nur nicht, weil Katharinas Bedürfnis nach Ruhe und Erholung missachtet wird? Wenn sie das erkannt hat, kann sie nach einer Lösung suchen, die für alle in Ordnung ist.


Katharina kann ihren Kindern sagen, dass sie sich ersteinmal erholen möchte und eine halbe Stunde Ruhe braucht. Vielleicht kann sie mit einem Kopfhörer entspannende Musik hören und die Kinder spielen in einem anderen Raum? Vielleicht schlägt sie ihnen vor, ihnen eine Indianergeschichte vorzulesen und in einer halben Stunde nochmal gemeinsam an die frische Luft zu gehen? Vielleicht kann auch Papa mit den Kindern noch kurz auf den Spielplatz gehen, während Katharina für alle ein leckeres Abendessen bereitet? Es gibt viele Möglichkeiten.


Wie in diesem Beispiel ersichtlich wird, ist es hilfreich und notwendig, auch in akuten Stresssituationen zu versuchen, die Bedürfnisse aller Beteiligten zu sehen, um dann einen Kompromiss zu finden, mit dem alle zufrieden sein können.


Bedürfnisorientiertes Miteinander

Bedürfnisorientiertes Miteinander

Die Bedürfnisse aller Familienmitglieder gleichwürdig zu sehen und zu berücksichtigen, ist ein weit verbreiteter Ansatz moderner Erziehungskonzepte.

Dies verbirgt sich im Kern hinter Schlagwörtern wie „Attachment Parenting", „Beziehung statt Erziehung“ oder „Bindungsorientierte Erziehung“. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, findest du hier Empfehlungen zum Weiterlesen.

Bei der Umsetzung entpuppt es sich allerdings für nicht wenige Eltern als schwierig, die Bedürfnisse der Familienmitglieder – einschließlich der eigenen (!) – richtig wahrzunehmen. Dies ist aber die Voraussetzung dafür, die vorhandenen Ressourcen so aufzuteilen, dass allen Bedürfnissen Rechnung getragen wird.

Viele von uns haben bereits als Kind verlernt, auf ihre Emotionen und die dahinter verborgenen Bedürfnisse zu achten.

Stattdessen sollten wir „funktionieren“ und uns so verhalten, wie es die Eltern, die Lehrer, die Gesellschaft erwarteten. Wer dem nicht entsprach, musste mit Sanktionen rechnen. Leider geht es uns mit diesem angepassten Verhalten über kurz oder lang nicht gut

Nicht umsonst wurde der Mensch mit Gefühlen ausgestattet, die als Barometer für die Erfüllung seiner Bedürfnisse fungieren. Wer diese unterdrückt, hat mit psychischen und physischen Symptomen zu rechnen. Ein weiterer Hilfeschrei des Körpers …

Das soll nicht heißen, dass es besser wäre, nur auf sich und seine eigenen Gefühle zu achten und die Erwartungen anderer auszublenden.

Wer sicher weiß, was er selbst braucht, dem fällt es auch leichter, sich in andere einzufühlen und entsprechend einen sozialen Umgang zu entwickeln. Dieser basiert auf ehrlichem Interesse und Mitgefühl und weniger auf der streng kontrollierten Einhaltung sozialer Normen.

Die Bedürfnisse aller Familienmitglieder gleichwürdig zu sehen und zu berücksichtigen, ist ein weit verbreiteter Ansatz moderner Erziehungskonzepte. Dies verbirgt sich im Kern hinter Schlagwörtern wie „Attachment Parenting", „Beziehung statt Erziehung“ oder „Bindungsorientierte Erziehung“. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, findest du hier Empfehlungen zum Weiterlesen.


(Eigene Seite verlinken mit Empfehlungsbox: http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de, www.geborgen-wachsen.de, Alfie Kohn: Liebe und Eigenständigkeit, Jesper Juul: Aus Erziehung wird Beziehung, Herbert Renz-Polster, Menschenkinder)


Bei der Umsetzung entpuppt es sich allerdings für nicht wenige Eltern als schwierig, die Bedürfnisse der Familienmitglieder – einschließlich der eigenen (!) – richtig wahrzunehmen. Dies ist aber die Voraussetzung dafür, die vorhandenen Ressourcen so aufzuteilen, dass allen Bedürfnissen Rechnung getragen wird.


Viele von uns haben bereits als Kind verlernt, auf ihre Emotionen und die dahinter verborgenen Bedürfnisse zu achten.


Stattdessen sollten wir „funktionieren“ und uns sog verhalten, wie es die Eltern, die Lehrer, die Gesellschaft erwartete. Wer dem nicht entsprach, musste mit Sanktionen rechnen. Leider geht es uns mit diesem angepassten Verhalten über kurz oder lang nicht gut.


Nicht umsonst wurde der Mensch mit Gefühlen ausgestattet, die als Barometer für die Erfüllung seiner Bedürfnisse fungieren. Wer diese unterdrückt, hat mit psychischen und physischen Symptomen zu rechnen. Ein weiterer Hilfeschrei des Körpers …


Das soll nicht heißen, dass es besser wäre, nur auf sich und seine eigenen Gefühle zu achten und die Erwartungen anderer auszublenden. Wer sicher weiß, was er selbst braucht, dem fällt es auch leichter, sich in andere einzufühlen und entsprechend einen sozialen Umgang zu entwickeln. Dieser basiert auf ehrlichem Interesse und Mitgefühl und weniger auf der streng kontrollierten Einhaltung sozialer Normen


Bedürfnisorientierung beginnt bei dir

Bedürfnisorientierung beginnt bei dir

Dir leuchtet jetzt sicher ein: Strebst du ein gesundes, bedürfnisorientiertes Miteinander in deiner Familie an, musst du zunächst lernen, deine Bedürfnisse wahrzunehmen.

Erst dann kannst du dich darin üben, auch die Bedürfnisse anderer zu sehen und zu entscheiden, welche und wessen Bedürfnisse in welcher Situation Vorrang haben.

Dir leuchtet jetzt sicher ein: Strebst du ein gesundes, bedürfnisorientiertes Miteinander in deiner Familie an, musst du zunächst lernen, deine Bedürfnisse wahrzunehmen.


Erst dann kannst du dich darin üben, auch die Bedürfnisse anderer zu sehen und zu entscheiden, welche und wessen Bedürfnisse in welcher Situation Vorrang haben.

Wie erkenne ich meine aktuellen Bedürfnisse?

Wie erkenne ich meine aktuellen Bedürfnisse?

Wenn du es nicht gewohnt bist, von deinen Gefühlen unerfüllte Bedürfnisse abzuleiten, mag dies zunächst einiges an Anstrengung erfordern. Wie bei den meisten Dingen im Leben, gilt auch hier: üben, üben, üben.

Wenn du es nicht gewohnt bist, von deinen Gefühlen unerfüllte Bedürfnisse abzuleiten, mag dies zunächst einiges an Anstrengung erfordern. Wie bei den meisten Dingen im Leben, gilt auch hier: üben, üben, üben.

Fühlst du dich unwohl, bist du genervt, wütend, traurig oder ängstlich, dann überlege, welches unerfüllte Bedürfnis dahinter stecken könnte. Am Anfang mag das schwer fallen und nicht gleich gelingen.

Manchmal gelingt es im Überschwang der Gefühle einfach nicht, fünf Minuten innezuhalten und über unerfüllte Bedürfnisse nachzudenken. Dann wirst du vielleicht einfach vom Leben überrumpelt.

Das macht nichts. Du kannst die Situation dennoch zum Anlass nehmen, um später in einem ruhigen Moment erneut darüber nachzudenken, was eigentlich die Ursache deiner negativen Gefühlslage gewesen sein mag. Gelingt dir das, dann wirst du das nächste Mal in einer ähnlichen Lage viel schneller deine missachteten Bedürfnisse erkennen können.

Wenn du es nicht gewohnt bist, von deinen Gefühlen unerfüllte Bedürfnisse abzuleiten, mag dies zunächst einiges an Anstrengung erfordern. Wie bei den meisten Dingen im Leben, gilt auch hier: üben, üben, üben.


Fühlst du dich unwohl, bist du genervt, wütend, traurig oder ängstlich, dann überlege, welches unerfüllte Bedürfnis dahinter stecken könnte. Am Anfang mag das schwer fallen und nicht gleich gelingen.


Manchmal gelingt es im Überschwang der Gefühle einfach nicht, fünf Minuten innezuhalten und über unerfüllten Bedürfnisse nachzudenken. Dann wirst du vielleicht einfach vom Leben überrumpelt.


Das macht nichts. Du kannst die Situation dennoch zum Anlass nehmen, um später in einem ruhigen Moment erneut darüber nachzudenken, was eigentlich die Ursache deiner negativen Gefühlslage gewesen sein mag. Gelingt dir das, dann wirst du das nächste Mal in einer ähnlichen Lage viel schneller deine missachteten Bedürfnisse erkennen können.


Unterscheide zwischen Bedürfnis und Bewältigungsstrategie

Unterscheide zwischen Bedürfnis und Bewältigungsstrategie

Oft sehen wir nur die Strategie, mit der wir uns das – uns unbewusste – Bedürfnis erfüllen möchten. Im oben beschriebenen Beispiel denkt Katharina vielleicht: „Die Kinder müssen sich jetzt leise verhalten.“ Aber darin liegt eben nur eine mögliche Strategie, um dahinter liegende Bedürfnisse zu erfüllen.

Schaffen wir es, die Strategie und das dahinter verborgene Bedürfnis auseinander zu halten, machen wir uns frei. Jetzt sind wir nicht mehr Opfer einer Situation oder einer Person. Nicht Katharinas Kinder sind für die Erfüllung ihres Bedürfnisses nach Ruhe verantwortlich, sondern sie selbst.

Sie muss nun nur noch nach einer realistischen Strategie suchen, mit der sie ihr Bedürfnis nach Ruhe erfüllen kann – ohne zugleich wichtige Bedürfnisse der Kinder zu missachten.

Übrigens müssen nicht alle Bedürfnisse immer sofort erfüllt werden.

Gerade Erwachsene sind häufig schon zufrieden, wenn sie ein Bedürfnis erkannt haben, auch wenn sie deren Erfüllung noch aufschieben müssen. 

Deshalb kann es Katharina vielleicht schon genügen, zu registrieren, dass sie ein Bedürfnis nach Ruhe verspürt. Vielleicht steht ihr tatsächlich keine andere vernünftige Strategie zur Verfügung, als zu warten, bis ihre Kinder im Bett sind, und sie etwas Zeit für sich hat. 

Wenn sie dies erkannt hat, kann sie sich darauf einstellen und ihre Gefühle der Erschöpfung und Gereiztheit annehmen – Selbstmitgefühl haben. Es kann ihr so leichter gelingen, nicht (unbewusst) ihre Kinder für ihre schlechte Laune verantwortlich zu machen und in Schimpftiraden auszubrechen.

Oft sehen wir nur die Strategie, mit der wir uns das – uns unbewusste – Bedürfnis erfüllen möchten. Im oben beschriebenen Beispiel denkt Katharina vielleicht: „Die Kinder müssen sich jetzt leise verhalten.“ Aber darin liegt eben nur eine mögliche Strategie, um dahinter liegende Bedürfnisse zu erfüllen.


Schaffen wir es, die Strategie und das dahinter verborgene Bedürfnis auseinander zu halten, machen wir uns frei. Jetzt sind wir nicht mehr Opfer einer Situation oder einer Person. Nicht Katharinas Kinder sind für die Erfüllung ihres Bedürfnisses nach Ruhe verantwortlich, sondern sie selbst.


Sie muss nun nur noch nach einer realistischen Strategie suchen, mit der sie ihr Bedürfnis nach Ruhe erfüllen kann – ohne zugleich wichtige Bedürfnisse der Kinder zu missachten.


Übrigens müssen nicht alle Bedürfnisse immer sofort erfüllt werden. Gerade Erwachsene sind häufig schon zufrieden, wenn sie ein Bedürfnis erkannt haben, auch wenn sie deren Erfüllung noch aufschieben müssen. 


Deshalb kann es Katharina vielleicht schon genügen, zu registrieren, dass sie ein Bedürfnis nach Ruhe verspürt. Vielleicht steht ihr tatsächlich keine andere vernünftige Strategie zur Verfügung, als zu warten, bis ihre Kinder im Bett sind, und sie etwas Zeit für sich hat. Wenn sie dies erkannt hat, kann sie sich darauf einstellen und ihre Gefühle der Erschöpfung und Gereiztheit annehmen – Selbstmitgefühl haben. Es kann ihr so leichter gelingen, nicht (unbewusst) ihre Kinder für ihre schlechte Laune verantwortlich zu machen und in Schimpftiraden auszubrechen.


Zusammenfassung

Zusammenfassung

Dies war der letzte Teil der Miniserie „Du bist wichtig“.

Heute hast du gelernt, wie du in unangenehmen Situationen deine akut unerfüllten Bedürfnisse erkennst, um dann nach geeigneten Erfüllungsstrategien zu suchen.

Ich hoffe, du hast verstanden, dass es kein purer Egoismus ist, wenn man als Mutter ernsthafte Selbstfürsorge betreibt. Es ist für das Glück deiner ganzen Familie entscheidend, dass du dich um dich selbst kümmerst.

Dies war der letzte Teil der Miniserie „Du bist wichtig“.


Du hast nun erfahren, warum du dich erst dann gut um andere kümmern kannst, wenn du auf dich selbst aufpasst und deine Bedürfnisse achtest. (Link auf Teil 1)


Du weißt nun, dass du Vorbild für deine Kinder bist. Entscheidest du dich dafür, dich selbst für dein Leben verantwortlich zu zeigen und es aktiv zu gestalten, dann wird auch dein Kind davon profitieren. (Link auf Teil 2)


Du hast dir einen Plan von Tätigkeiten erarbeitet, die dein Leben bereichern, denen du mehr Raum geben möchtest.  Und du kannst dich von solchen verabschieden, die dir nicht gut tun. (Link auf Teil 3)


Heute hast du gelernt, wie du in unangenehmen Situationen deine akut unerfüllten Bedürfnisse erkennst, um dann nach geeigneten Erfüllungsstrategien zu suchen.


Ich hoffe, du hast verstanden, dass es kein purer Egoismus ist, wenn man als Mutter ernsthafte Selbstfürsorge betreibt. Es ist für das Glück deiner ganzen Familie entscheidend, dass du dich um dich selbst kümmerst.

Du bist wichtig!

Du bist wichtig!

Mich interessiert, wie es dir damit geht. Hat sich etwas an deiner Einstellung zu dir und deinen Bedürfnissen geändert? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar.

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Wie kann ich als Mama meine akuten Bedürfnisse wahrnehmen?

Mich interessiert, wie es dir damit geht. Hat sich etwas an deiner Einstellung zu dir und deinen Bedürfnissen geändert? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar.

Lena Franck

Ich bin Lena Franck, 35 Jahre alt. Bist auch du eine Mama, die ihre Familie über alles liebt, und dennoch den Alltag oft als belastend, stressig, fremdbestimmt empfindet? Ich möchte dich mit meinen Texten stärken. Ich zeige dir Wege auf, wie du dein Leben wieder aktiv in die Hand nehmen kannst. Das macht dich zufriedener, ausgeglichener und damit letztlich zu einer geduldigeren Mutter und attraktiveren Partnerin.
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