5 Arten von Stress, an denen Mütter häufig leiden – du auch?

Fünf Arten von Stress, an denen Mütter häufig leiden

Kennst du Mütter, die nie Stress haben? Ich nicht.

Kennst du Mütter, die nie gestresst sind? Ich nicht.

2015 lag die statistische Geburtenrate in Deutschland bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist der Höchststand seit 1982.

Aber wie kommt es, dass gerade Mütter sich so gestresst fühlen?

Es liegt an ihren besonderen Lebensumständen. Mit kleinen Kindern im Haus kommt einfach vieles zusammen.

Natürlich kann Stress durchaus auch positiv empfunden werden, als produktive Unruhe, die einen antreibt. Solange wir nach einer solchen Phase die Möglichkeit haben, wieder zur Ruhe zu kommen, fördert dies sogar Körper und Psyche.

Es gibt viele Wege, für diese notwendige Entspannung zu sorgen. Von Yoga und Meditation, über progressive Muskelentspannung, Bewegung und Sport, bis hin zu einem einfachen Spaziergang in der Natur.

Die geringe Kinderdichte in Deutschland hat zur Folge, dass immer mehr Menschen unsicher, teilweise überfordert sind, sobald sie selbst Eltern werden.

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Du findest viele weitere nützliche Anregungen in der Blogparade zum Thema Stressabbau, die Melanie von ganzwunderbar.com  ins Leben gerufen hat.

Du findest viele weitere nützliche Anregungen in der Blogparade zum Thema Stressabbau, die Melanie von ganzwunderbar.com (https://www.ganzwunderbar.com/blogparade-stress-abbauen) ins Leben gerufen hat.

Das Muttersein bringt indes leider oft nicht nur gut zu bewältigende, punktuelle Stressbelastungen, sondern Dauerstress mit sich. Dann spricht man von negativem Stress und der ist gefährlich. Er kann sich bis zu einem Mama-Burnout steigern. Und dann geht gar nichts mehr.

Das Muttersein bringt indes leider oft nicht nur gut zu bewältigende, punktuelle Stressbelastungen, sondern Dauerstress mit sich. Dann spricht man von negativem Stress und der ist gefährlich. Er kann sich bis zu einem Mama-Burnout steigern. Und dann geht gar nichts mehr.

Kaum ein Mädchen wurde groß, ohne dass es die Möglichkeit hatte, beiläufig die Rolle als Mutter zu erlernen und einzuüben.

Daher ist es wichtig, dass man als Mutter lernt, sein Stresslevel zu reduzieren.

Hier findest du fünf häufige Stressquellen von Müttern und Ideen, wie du diese eindämmen kannst:

Hier findest du fünf häufige Stressquellen von Müttern und Ideen, wie du diese eindämmen kannst.

Es mangelte nicht an Gelegenheiten zu beobachten, wie Erwachsene mit Säuglingen umgehen. Ganz selbstverständlich passten die Mädchen (aber sicher auch die Jungen) auf ein Nachbarbaby, den kleinen Cousin oder das eigene jüngere Geschwisterkind auf.

1. Terminstress

Wenn wir über Stress reden, dann meinen wir meistens Terminstress. Wir glauben, zu viel in zu kurzer Zeit erledigen zu müssen.

Wenn wir über Stress reden, dann meinen wir meistens Terminstress. Wir glauben, zu viel in zu kurzer Zeit erledigen zu müssen.

Zum Antritt unserer Mutterschaft wissen viele von uns kaum etwas von all den Problemen, die es beim Großziehen der Kinder natürlich schon immer gegeben hat.

Mütter sind die Organisationszentrale des Haushalts. Sie erinnern die Tochter am Morgen den Turnbeutel mitzunehmen, packen dem Sohn die Trauben für den Kindergarten-Obstkorb ein, backen den Kuchen für das Sommerfest des Turnvereins, schreiben Geburtstagskarten, vereinbaren Spielverabredungen, denken an Arzttermine, erledigen den Wocheneinkauf und kümmern sich um die Weihnachtsgeschenke.

Mütter sind die Organisationszentrale des Haushalts. Sie erinnern die Tochter am Morgen den Turnbeutel mitzunehmen, packen dem Sohn die Trauben für den Kindergarten-Obstkorb ein, backen den Kuchen für das Sommerfest des Turnvereins, schreiben Geburtstagskarten, vereinbaren Spielverabredungen, denken an Arzttermine, erledigen den Wocheneinkauf und kümmern sich um die Weihnachtsgeschenke.

Und dann gibt es noch die Hobbies der Kinder. Nicht selten wollen Kinder fast täglich zu einer Freizeitaktivität gefahren sein, auf dem Musikinstrument soll geübt werden und Hausaufgaben müssen ja auch noch kontrolliert werden. Die ganze Familie hat dann „keine Zeit“.

Und dann gibt es noch die Hobbies der Kinder. Nicht selten wollen Kinder fast täglich zu einer Freizeitaktivität gefahren sein, auf dem Musikinstrument soll geübt werden und Hausaufgaben müssen ja auch noch kontrolliert werden. Die ganze Familie hat dann „keine Zeit“.

Was hilft?

Was hilft?

Was hilft?

Versuche, den durch feste Vereinbarungen entstehenden Termindruck zu reduzieren. Hobbies, die vermeintlich der kindlichen Entwicklung dienen, sind nicht so wichtig, dass ihr dadurch in Terminstress geraten solltet.

Versuche, den durch beste Vereinbarungen entstehenden Termindruck zu reduzieren. Hobbies, die vermeintlich der kindlichen Entwicklung dienen, sind nicht so wichtig, dass ihr dadurch in Terminstress geraten solltet.

Stattdessen kann es für alle entspannter sein, wenn ihr euch vielleicht einfach unterhaltet, Geschichten lest, Lieder singt oder gemeinsam die Natur entdeckt. Gehe auf die Interessen deines Kindes ein. Lass es an deiner Seite die Alltagswelt der Erwachsenen kennenlernen und gib ihm Raum und Zeit für freies Spiel.

Damit schaffst du die Grundlage dafür, dass dein Kind seine Talente und seine Persönlichkeit entfalten kann. Das lässt sich auch ohne jeglichen Terminstress bewerkstelligen.

Damit schaffst du die Grundlage dafür, dass dein Kind seine Talente und seine Persönlichkeit entfalten kann. Das lässt sich auch ohne jeglichen Terminstress bewerkstelligen.

2. Gefühle der Fremdbestimmtheit

Menschen, die das Gefühl haben, den Umständen ausgeliefert zu sein, sind anfälliger für negativen Stress als Menschen, die davon überzeugt sind, ihr Leben aktiv gestalten zu können.

Menschen, die das Gefühl haben, den Umständen ausgeliefert zu sein, sind anfälliger für negativen Stress als Menschen, die davon überzeugt sind, ihr Leben aktiv gestalten zu können.

Die Geburt eines Kindes schränkt unser selbstbestimmtes Leben gewaltig ein.

Schreit das Baby vor Hunger, dann unterbrechen wir, was immer wir gerade tun, um es augenblicklich zu füttern. Und sei es 3 Uhr nachts.

Ist das Kind krank, wachen wir ganze Nächte an seiner Seite. Sogar wenn wir selbst nicht gesund sind.

Läuft ein Kind gegen die Tischkante und brüllt, unterbrechen wir unseren Toilettengang, um den Schaden zu begutachten und zu trösten. Die Blase ist nur halb entleert, die Spülung noch nicht betätigt, die Hände ungewaschen. Notfall hat Vorrang. Und Notfälle gibt es häufig.

Wenn ein Kind gegen die Tischkante läuft und brüllt, unterbrechen wir unseren Toilettengang, um den Schaden zu begutachten und zu trösten. Die Blase ist nur halb entleert, die Spülung noch nicht betätigt, die Hände ungewaschen. Notfall hat Vorrang. Und Notfälle gibt es häufig.

Was hilft?

Fühlst du dich mal wieder besonders fremdbestimmt durch deine Familie, dann mache dir klar, dass nicht dein Kind entscheidet, sondern du.

Fühlst du dich mal wieder besonders fremdbestimmt durch deine Familie, dann mache dir klar, dass nicht dein Kind entscheidet, sondern du.

Du entscheidest, dass du jetzt um 3 Uhr morgens zum fünften Mal in dieser Nacht dein Kind stillst. Denn du möchtest ihm die Nahrung und die Nähe schenken, die es braucht, statt es zum Beispiel schreien zu lassen. Mache dir deine Gründe bewusst.

Es handelt sich nur um einen begrenzten Zeitraum. Mit den Jahren werden die Kinder selbstständiger und deine Freiräume werden wieder größer.

Vergiss dabei aber nie, deine eigenen Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen und suche nach kreativen Lösungen, diese so oft wie möglich zu befriedigen. Das stärkt deine Stressresistenz.

Mit zunehmendem Entwicklungsstand deines Kindes kannst du ihm beibringen, deine Grenzen zu respektieren.

Einem dreijährigen Kind kannst du verständlich machen, dass du erschöpft bist und jetzt eine Pause machst, um etwa einen Tee zu trinken. Ein guter Trick ist, eine Sanduhr laufen zu lassen: Vereinbart, dass sich dein Kind in dieser Zeit alleine beschäftigt.

Einem dreijährigen Kind kannst du verständlich machen, dass du erschöpft bist und jetzt eine Pause machst, um etwa einen Tee zu trinken. Ein guter Trick ist, eine Sanduhr laufen zu lassen: Vereinbart, dass sich dein Kind in dieser Zeit alleine beschäftigt.

3. Gut gemeinte Ratschläge

Kaum bist du schwanger, möchte scheinbar jeder seine „guten“ Ratschläge und Weisheiten an die Frau bringen. Wurdest du zuvor in Ruhe gelassen, weil man bei Erwachsenen allgemein unterstellt, dass sie fähig sind, für sich selbst zu entscheiden, möchten jetzt, wo es um ein Kind geht, plötzlich viele mitreden.

Kaum bist du schwanger, möchte scheinbar jeder seine „guten“ Ratschläge und Weisheiten an die Frau bringen. Wurdest du zuvor in Ruhe gelassen, weil man bei Erwachsenen allgemein unterstellt, dass sie fähig sind, für sich selbst zu entscheiden, möchten jetzt, wo es um ein Kind geht, plötzlich viele mitreden.

Das ging bei mir so weit, dass mich Fremde im Park darauf hinwiesen, dass mein Säugling schreie und bestimmt Hunger habe. Das Geschrei meines Kindes – welches durchaus satt einfach nicht in den Schlaf finden konnte – hatte mich ohnehin schon in Stress versetzt. Und dann noch gutgemeinte, aber unerbetene Belehrungen!

Das ging bei mir so weit, dass mich Fremde im Park darauf hinwiesen, dass mein Säugling schreie und bestimmt Hunger habe. Das Geschrei meines Kindes – welches durchaus satt einfach nicht in den Schlaf finden konnte – hatte mich ohnehin schon in Stress versetzt. Und dann noch gutgemeinte, aber unerbetene Belehrungen!

Wenn die Kinder älter werden, hagelt es an Ratschlägen, wie du deinem Kind „benehmen“ beibringen kannst. Sogar andere Mütter fühlen sich berufen, dir ungefragt Ratschläge zu erteilen.

Nach dem Motto: „Also wir bringen die Kinder ja immer Punkt 19 Uhr ins Bett, ohne Diskussion. Das funktioniert bei uns prima und dann schlafen sie immer durch – vielleicht solltet ihr das auch versuchen?“

Wir Eltern wollen für unsere Kinder nur das Beste. Wir wollen alles richtig machen, um unserem Kind einen optimalen Start in sein Leben zu ermöglichen.

Deswegen sind wir bei Kritik, die unsere elterliche Kompetenz betrifft, besonders verletzlich. Wir fühlen uns angegriffen, und sind – genau wie Höhlenmenschen, die plötzlich einem Säbelzahntieger gegenüberstanden – bereit zu kämpfen oder wegzulaufen. Wir zeigen klassische Stresssymptome.

Deswegen sind wir bei Kritik, die unsere elterliche Kompetenz betrifft, besonders verletzlich. Wir fühlen uns angegriffen, und sind – genau wie Höhlenmenschen, die plötzlich einem Säbelzahntieger gegenüberstanden – bereit zu kämpfen oder wegzulaufen. Wir zeigen klassische Stresssymptome.

Was hilft?

Falls du merkst, dass ein Ratschlag deinen wunden Punkt trifft, ein Thema also, bei dem du dir selbst nicht über das „richtig“ und „falsch“ sicher bist, kannst du dies zum Anlass nehmen über deine Werte, Bedürfnisse und Ziele nachzudenken, an denen du dein Handeln ausrichten möchtest.

Wird dein Verhalten das nächste Mal erneut infrage gestellt, dann kannst du selbstBEWUSSTER auftreten, denn du weißt, warum du dich für deinen Weg entschieden hast.

Außerdem kann es helfen, den Fokus auf die Motive eines Ratgebers zu wenden.

Manchmal offenbart ein Ratschlag mehr über denjenigen, der ihn gibt, als über denjenigen, an den er adressiert ist.

Was treibt eine Person an, wenn sie dir diese Ratschläge erteilt? Vermutlich, möchte sie sich als wertvoll erleben, indem sie dir ihre Erfahrungen und Überzeugungen mitgibt. Auch wenn du es spontan anders empfindest, in den meisten Fällen meinen es die anderen wirklich nur gut.

Außerdem möchte ein Ratgeber seine eigenen Werte, Überzeugungen und Handlungen rechtfertigen – er ist vielleicht selbst verunsichert und nutzt seine Ratschläge so als Selbstschutz.

Niemand mag sich gerne eingestehen, dass es gute Gründe dafür geben kann, warum manches, was in der Kindererziehung vor 30 Jahren als richtig galt, heute als höchst zweifelhaft angesehen wird. Man rettet sich dann mit Floskeln wie: „Also wir hatten früher ja gar kein Babyphons und sind nicht wegen jedem quäken ins Babyzimmer gerannt. Meinen Kindern hat das nicht geschadet!“

Mit dieser Sichtweise kann es dir gelingen, gelassener mit Ratschlägen umzugehen, sie nicht als Angriff zu werten und dich weniger davon stressen zu lassen. Bedanke dich für den Hinweis und lege entweder deine eigene Sichtweise dar oder gehe nicht weiter darauf ein.

Wartet eine bestimmte Person, die immer wieder mit gut gemeinten Ratschlägen auf, dann ist es nicht verkehrt, ganz ruhig aber bestimmt zu antworten, dass du die Anteilnahme an deinem Leben und deinen Problemen schätzt, du dir aber gerne den Freiraum nehmen möchtest, eigene Erfahrungen zu sammeln und eigene Wege zu gehen.

Wartet eine bestimmte Person, die immer wieder mit gut gemeinten Ratschlägen auf, dann ist es nicht verkehrt, ganz ruhig aber bestimmt zu antworten, dass du die Anteilnahme an deinem Leben und deinen Problemen schätzt, du dir aber gerne den Freiraum nehmen möchtest, eigene Erfahrungen zu sammeln und eigene Wege zu gehen.

4. Allein mit allem

Betreust du dein Kind vorwiegend alleine? Die ganze Verantwortung lastet auf deinen Schultern? Du hast das Gefühl, dass das Gedeihen deines Kindes nur von dir abhängt und du dir keine Fehler oder Ausfälle erlauben darfst?

Betreust du dein Kind vorwiegend alleine? Die ganze Verantwortung lastet auf deinen Schultern? Du hast das Gefühl, dass das Gedeihen deines Kindes nur von dir abhängt und du dir keine Fehler oder Ausfälle erlauben darfst?

Das dieser Zustand und die daraus folgende Gefühlslage dich unter Druck setzen, kann nicht überraschen. Wir sind aus evolutionsbiologischer Sicht nicht dafür „programmiert“, uns alleine um die Kinder zu kümmern. Wir brauchen ein soziales Netzwerk, das uns in kritischen Situationen auffängt.

Was hilft?

Das dieser Zustand und die daraus folgende Gefühlslage dich unter Druck setzen, kann nicht überraschen. Wir sind aus evolutionsbiologischer Sicht nicht dafür „programmiert“, uns alleine um die Kinder zu kümmern. Wir brauchen ein soziales Netzwerk, das uns in kritischen Situationen auffängt.

Es hilft schon, wenn du dir bewusst wirst, dass es eben nicht natürlich ist, dich als Mutter 24 Stunden Tag und  sieben Tage die Woche, um dein Kind zu kümmern. Zum Ausgleich brauchst du auch andere Inhalte im Leben und deine Kinder brauchen weitere Bezugspersonen.

Du kannst deine Kinder also ohne schlechtes Gewissen an weitere Betreuungspersonen gewöhnen. Nimm jede Hilfe an, die sich dir bietet. Großeltern, Tanten, Freunde, Kindergarten, Babysitter – es ist gut für die Entwicklung deines Kindes, sich an den Umgang mit ganz verschiedenen Menschen zu gewöhnen.

Du kannst deine Kinder also ohne schlechtes Gewissen an weitere Betreuungspersonen gewöhnen. Nimm jede Hilfe an, die sich dir bietet. Großeltern, Tanten, Freunde, Kindergarten, Babysitter – es ist gut für die Entwicklung deines Kindes, sich an den Umgang mit ganz verschiedenen Menschen zu gewöhnen.

Du kannst dich mit befreundeten Müttern in der Betreuung der Kinder abwechseln. Dann hat jeder einmal etwas Luft für sich und die Kinder können gemeinsam spielen.

Du kannst dich mit befreundeten Müttern in der Betreuung der Kinder abwechseln. Dann hat jeder einmal etwas Luft für sich und die Kinder können gemeinsam spielen.

Und wenn du gerade wirklich niemanden hast, der dir zur Hilfe kommen kann? Wichtig ist: Du darfst dein Selbstmitgefühl nicht verleugnen. Du hast eine schwierige, in höchstem Maße belastende Aufgabe zu bewältigen. Da ist es ganz klar, dass nicht immer alles glatt läuft und dass einem das Gefühl beschleicht, den Herausforderungen kaum gewachsen zu sein. Du gibst dein bestes – und das zählt!

Und wenn du gerade wirklich niemanden hast, der dir zur Hilfe kommen kann? Wichtig ist: Du darfst dein Selbstmitgefühl nicht verleugnen. Du hast eine schwierige, in höchstem Maße belastende Aufgabe zu bewältigen. Da ist es ganz klar, dass nicht immer alles glatt läuft und dass einem das Gefühl beschleicht, den Herausforderungen kaum gewachsen zu sein. Du gibst dein bestes – und das zählt!

5. Perfektionsanspruch

Nimm Unterstützung an

Heutzutage scheint gut oft nicht gut genug zu sein. Wir wollen die bestmögliche Mutter für unsere Kinder sein.

Heutzutage scheint gut oft nicht gut genug zu sein. Wir wollen die bestmögliche Mutter für unsere Kinder sein.

Auf Facebook und Instagram, in Filmen wie in der Werbung – überall wird uns vorgegaukelt, es sei mit Leichtigkeit zu schaffen: die Kinder optimal zu fördern, sie gesund zu ernähren, unsere Wohnung wie im Katalog aussehen zu lassen, wunderbare Urlaube zu genießen, eine perfekte Partnerin, gute Freundin und leistungsstark im Job zu sein. Und dabei sehen die Mütter immer gut und erholt aussehend, sind perfekt gestylt und in bester Laune.

Eigentlich wissen wir, dass das unrealistisch ist und doch vergleichen wir uns insgeheim mit diesen Bildern. Und in diesem Vergleich schneiden wir stets schlecht ab. Das erzeugt Frust und Stress!

Eigentlich wissen wir, dass das unrealistisch ist und doch vergleichen wir uns insgeheim mit diesen Bildern. Und in diesem Vergleich schneiden wir stets schlecht ab. Das erzeugt Frust und Stress!

Was hilft?

Du hast nur begrenzte Zeit und du solltest sie sinnvoll nutzen. Hör’ auf, dich an anderen zu messen, anderen nachzueifern und es anderen recht machen zu wollen.  Finde deinen eigenen Lebensstil. Überlege dir, welche Prioritäten du setzen möchtest. Und dann stehe dazu.

Du hast nur begrenzte Zeit und du solltest sie sinnvoll nutzen. Hör’ auf, dich an anderen zu messen, anderen nachzueifern und es anderen recht machen zu wollen.  Finde deinen eigenen Lebensstil. Überlege dir, welche Prioritäten du setzen möchtest. Und dann stehe dazu.

Ist es dir wichtiger, nach außen hin eine heile Welt vorzuspielen oder möchtest du, dass es dir und deiner Familie im Inneren gut geht?

Ist es dir wichtiger, nach außen hin eine heile Welt vorzuspielen oder möchtest du, dass es dir und deiner Familie im Inneren gut geht?

Wenn dazu gehört, dass es bei euch nicht immer ordentlich aussieht, du auf den bequemen Schlabberlook ausweichst und es auf eurem Kindergeburtstag gekauften Kuchen gibt – dann ist das halt so.

Das darf natürlich nicht ausschließen, dein eigenes Verhalten und deine Prioritäten kritisch zu hinterfragen. Doch sollten für neue Antworten deine Werte und Ziele den Maßstab setzen.

Das darf natürlich nicht ausschließen, dein eigenes Verhalten und deine Prioritäten kritisch zu hinterfragen. Doch sollten für neue Antworten deine Werte und Ziele den Maßstab setzen.

Mit welchen Stressquellen hast du am häufigsten zu kämpfen?  Hast du gute Tipps zum Umgang mit diesen?  Ich freue mich über deinen Kommentar!

Wie sind deine Gedanken zu dem Thema? Hast auch du die Erfahrung gemacht, dass erfahrenere Mütter häufig entspannter sind? Ich freue mich über deinen Kommentar.

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Was dir – genau wie den Schimpansinnen – helfen kann, ist ein soziales Netzwerk, das dich unterstützt und dich in harten Zeiten auffängt. Nimm daher jede Gelegenheit wahr, Familienbande, Freundschaften und deinen Bekanntenkreis zu pflegen. So fällt es dir leichter, um Hilfe zu bitten und Unterstützung zu erhalten. Du musst es nicht alleine schaffen.

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5 Arten von Stress, an denen Mütter häufig leiden

Lena Franck

Ich bin Lena Franck, 35 Jahre alt. Bist auch du eine Mama, die ihre Familie über alles liebt, und dennoch den Alltag oft als belastend, stressig, fremdbestimmt empfindet? Ich möchte dich mit meinen Texten stärken. Ich zeige dir Wege auf, wie du dein Leben wieder aktiv in die Hand nehmen kannst. Das macht dich zufriedener, ausgeglichener und damit letztlich zu einer geduldigeren Mutter und attraktiveren Partnerin.
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